Von der Flächenchance zur Umsetzung – der Brownfield Summit 2026 bringt Politik, Kommunen und Wirtschaft an einen Tisch, um Brownfield-Projekte schneller Realität werden zu lassen.
Brownfields sind längst kein Randthema mehr. Sie sind einer der zentralen Hebel, wenn es darum geht, Flächen zu aktivieren, Innenentwicklung zu stärken, Transformation zu ermöglichen und Projekte schneller in die Umsetzung zu bringen. Gleichzeitig treffen hier unterschiedliche Interessen, Zuständigkeiten und Realitäten aufeinander: kommunale Planung, politische Rahmenbedingungen, Genehmigungsprozesse, Finanzierung, Projektentwicklung und praktische Umsetzung.
Der Brownfield Summit 2026 bringt genau diese Perspektiven an einen Tisch. Im Mittelpunkt steht nicht das klassische Fingerpointing, sondern der offene, konstruktive Austausch: Was bremst Projekte wirklich aus? Welche Instrumente helfen Kommunen und Entwicklern konkret weiter? Wie wird aus Standortpotenzial echte Genehmigungsfähigkeit? Und wie lassen sich Circular Economy, Flächenkapital und Realisierung wirtschaftlich sinnvoll zusammendenken?
Unter dem Leitmotiv „Dialog- und Praxisforum mit Politik, Kommune und Wirtschaft“ holen wir Praktikerinnen und Praktiker auf die Bühne, die Brownfield-Projekte nicht nur diskutieren, sondern verantworten, entwickeln, genehmigen, finanzieren und umsetzen.
Die Themen reichen von Flächen aktivieren und Umsetzung ermöglichen über politische Einordnung und praktische Instrumente für mehr Geschwindigkeit bis hin zu Brownfield-Entwicklung aus Projektentwickler-Sicht, Standortpotenzial und Genehmigungsfähigkeit, Circular Economy als Werthebel sowie Flächenkapital und Realisierung.
Der Summit richtet sich an Projektentwickler, kommunale Vertreterinnen und Vertreter, Investoren, Bestandshalter, Fachplaner, Politik und alle, die aus komplexen Flächen wieder tragfähige Projekte machen wollen.
Kurz gesagt: Ein Tag für Austausch, Orientierung und konkrete Lösungsansätze – von der Flächenchance zur Umsetzung.
Schanzenstrasse 6 51063 Köln
10 Sep, 2026
Die SIERA, eine Initiative der EU Tech Chamber (EUTECH), ist darauf ausgerichtet, europäische Unternehmen bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen – insbesondere im Rahmen des Europäischen Green Deals.
Die Alliance fördert durch Zusammenarbeit, Innovation und Umweltbewusstsein den industriellen Wandel.
Sie bietet Unternehmen strategische Unterstützung, um nachhaltige und ethische Geschäftspraktiken zu etablieren und ihre ESG-Ziele (Environmental, Social, Governance) wirksam umzusetzen.
Dabei stehen praxisorientierte Lösungen und branchenübergreifende Zusammenarbeit im Mittelpunkt, um langfristige Wirkung und Wettbewerbsfähigkeit zu erzielen.
Wir streben danach, eine führende Rolle in der nachhaltigen industriellen Transformation einzunehmen – im Einklang mit den Zielen des Green Deals und den Prinzipien verantwortungsvollen Wirtschaftens.
Unser Ziel ist es, durch die Integration von Spitzentechnologie und innovativen Praktiken eine treibende Kraft für globale Nachhaltigkeit zu sein.
Empfang / Teilnehmermanagement
Check-in, Namensschilder, Kaffee und informelles Networking zum Einstieg.
Politische Einordnung und praktische Instrumente für mehr Geschwindigkeit.
Flächenknappheit, Innenentwicklung, Reaktivierung und Transformation von Industrie- und Brachflächen in NRW und Köln.
Wo entstehen reale Brownfield-Chancen? Welche Förderprogramme, Kataster- und Standortlogiken helfen in der Praxis?
Wie Kommunen Brownfield-Projekte schneller in die Umsetzung bringen können: Schnittstellen, Prozesse und Erwartungen an Projektpartner.
Umsetzung von Brownfields zu Logistik & Wohnen
Dialogformat zur Beschleunigung zwischen öffentlicher Hand, Entwicklung und Planung.
Diskussion zu Flächenverfügbarkeit, Genehmigungswegen, Fördermitteln und Schnittstellen zwischen öffentlicher Hand, Projektentwicklern und Fachplanern.
Kampfmittel, EBV-Rechtslage, Genehmigungsbeschleunigung, Umsetzungsrisiken, Haftung und Schnittstellenmanagement – mit Fokus auf konkrete Lösungswege.
Rückbau, Stoffströme und Urban Mining als Beitrag zu Wirtschaftlichkeit und Projektqualität.
Wie Rückbau, Stoffströme, Urban Mining und Circularity den Wertbeitrag von Brownfield-Projekten erhöhen können.
Kurzer Dialog mit den Referenten: Welche Prüfungen, Entscheidungen und Zuständigkeiten müssen früh geklärt werden, damit Projekte investierbar und umsetzbar werden?
Finanzierung, Marktgängigkeit und Umsetzung werden zusammengeführt.
Welche Flächen kommen (noch) in den Markt? Welche Kapitalarten sind relevant?
Welche Kriterien entscheiden über Finanzierung, Investitionsfähigkeit und Umsetzung im Ruhrgebiet?
Abschlusspanel mit Fokus auf Erfolgsfaktoren, Beschleuniger und konkrete nächste Schritte.
Verdichteter Austausch zu Erfolgsfaktoren, Dealbreakern, Beschleunigern und konkreten Antworten: Was braucht es, damit Brownfields zur belastbaren Projektchance werden?
Zusammenfassung der Kernthesen, Ableitung konkreter Handlungsfelder und Abschluss mit Netzwerkimpuls.
Modernes Dialog- und Praxisforum zur Aktivierung von Brownfields an der Schnittstelle zwischen Politik, Kommune, Entwicklung und Umsetzung.
Heike Frank
Arbeitskreis Grundwasserschutz e.V. (AKGWS), Berlin
09:15 Uhr
09:45 Uhr
Falk Fabian
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Karlsruhe
10:15 Uhr
Andreas Wöhlecke
Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung (BAM), Berlin
11:25 Uhr
Manuel Winkler
Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik, Gerätesicherheit, Gewerbeaufsichtsamt, Hildesheim
11:55 Uhr
Susann Hommel
Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH, Großpösna
12:25 Uhr
Dr. Klaus Peter Arz
AVG Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH
14:15 Uhr
Mandy Kranz
K+S Minerals and Agriculture GmbH
Dr. Frauke Bretthauer
K+S Aktiengesellschaft, Kassel
14:45 Uhr
Dr. Stefan Niewerth
HUESKER Synthetic GmbH, Gescher
15:15 Uhr
Prof. Dr.-Ing. Antje Müller-Kirchenbauer
Hochschule Bielefeld, Minden; Lars Thiede, MKP Müller-Kirchenbauer Ingenieurgesellschaft mbH, Neustadt a. Rübenberge
16:15 Uhr
Andreas Krieter
Eigenbetrieb Abfallentsorgung, Kreis Kassel
16:45 Uhr
Dr.-Ing. Philipp Woock, Fraunhofer-Institut für Optronik
Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), Karlsruhe
17:15 Uhr
Prof. Dr. Walter Frenz
Maître en Droit Public RWTH Aachen
Dr. Michael Reinhard
Arcadis Germany GmbH, Karlsruhe
09:30 Uhr
Jan Deubig
ZAK – Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern
09:45 Uhr
Falk Fabian
Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Karlsruhe
10:00 Uhr
Dr. Henning Blatt
Franßen & Nusser Rechtsanwälte PartGmbB, Düsseldorf
11:00 Uhr
Hartmut Haeming
Interessengemeinschaft Deutsche Deponiebetreiber (InwesD), Köln
11:30 Uhr
Gunther Weyer, Katharina Endler
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover
12:00 Uhr
Matthias Berg
ovive GmbH, Agence Allemagne, Kehl
13:30 Uhr
Dr.-Ing. Bertram Schulze, Spezialtiefbau Consult Dr. Bertram Schulze
Karlsruhe
Paul Zant
Franz Kassecker GmbH, Waldsassen
Dietmar Eckl
Heunisch GmbH, Bad Windsheim
14:00 Uhr
Vera Vorholz
G quadrat GmbH, Krefeld
Frank Ludwigshausen
STRABAG Umwelttechnik GmbH, Düsseldorf
14:30 Uhr
Christian Niehus
Naue GmbH & Co. KG, Espelkamp
15:00 Uhr
Prof. Dr. Thomas Egloffstein
ICP Ingenieurgesellschaft mbH, Karlsruhe
BMUV
LAMBDA GmbH
ICP
Solites
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